Rosalinde von Ossietzky-Palm
Rosalinde von Ossietzky-Palm (*21. Dezember 1919 in Berlin; †7. Februar 2000 in Stockholm, Schweden 1 war eine deutsch-schwedische Pazifistin, Kämpferin gegen Justizunrecht und Sozialarbeiterin.
Inhaltsverzeichnis
Kindheit
Rosalinde von Ossietzky-Palm war eine Sozialarbeiterin, Autorin und Aktivistin gegen das Vergessen der Verbrechen des Nationalsozialismus. Sie war die Tochter des Pazifisten, politischen Journalisten und Friedensnobelpreisträger von 1936 für das Jahr 1935 Carl von Ossietzky. Ihre Mutter geb. Maud Lichfield-Woods war die Tochter eines britischen Offiziers und Urenkelin einer indischen Prinzessin.
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Bereits direkt nach Rosalindes Geburt gab es eine schmerzhafte Trennung von ihren Eltern, die die Mutter folgendermaßen beschrieb: „Wir besaßen immer noch nicht Geld genug, um eine bessere, vor allem gesündere Wohnung mieten zu können, als wir sie in der Genthiner Straße 22 gefunden hatten. In die alte, feuchte Wohnung konnte ich das Kind nicht mitnehmen, so ging ich allein aus dem Krankenhaus. Fünf Monate blieb Rosalinde dort in Pflege. Jeden zweiten Sonntag durften wir sie besuchen, viel zu selten für eine junge Mutter.“
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Auch in den späteren Jahren scheint Maud von Ossietzky (aus gesundheitlichen Gründen der Mutter?) wenig sorgende Verantwortung für ihre Tochter aufgebracht zu haben. In einem Geburtstagsgruß Carl von Ossietzkys zum 6. Geburtstag von Rosalinde heißt es: „Leider hat Pappi heute den ganzen Tag zu tun und kann nicht selbst kommen, dafür kommt Mammi und bringt Dir, mein Kleines, unsere Grüße und Wünsche. Am ersten Feiertag werden wir aber beide nach Lehnitz fahren und dich besuchen.“
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Mit Lehnitz ist wohl das dortige Kinderheim gemeint, in dem Rosalinde nach der Machtergreifung 1933 und dem Verlassen der Odenwaldschule noch einmal untergebracht wurde und welches ihr dann wohl schon als Insassin aus ihrer frühen Kindheit bekannt war. Verschiedene Kindheitsbilder zeigen die 2-Jährige mit einer Amme.
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Aus Briefen und dem „Erinnerungsbuch“, das wohl eine Art von Familientagebuch der Familie Ossietzky war, entwickelt sich ein Bild der Ehe von Maud und Carl von Ossietzky. Diese wurde von ihm „als eine Art unauflöslicher Schicksalsgemeinschaft, als Ergebnis eines Gefühls, das uns wie eine dunkle Macht zusammentrieb und uns aneinander kettete“
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verstanden, während sie in der Rolle der Schutzbedürftigen und Hilflosen angeblich keine Verantwortung übernehmen konnte und die massiven familiären sowie später politischen Folgen ihrer Alkoholerkrankung bagatellisierte. Rosalinde hat diese Betrachtungsweise ihrer Mutter weitgehend übernommen. Sie äußerte sich Zeit ihres Lebens eher loyal und solidarisch über den Familienalltag, wobei die Idealisierung des Vaters schon früh dominant wurde.
Jugend
Exil
Kampagne Friedensnobelpreis
Kampagne Friedensnobelpreis
Rosalinde bekam durch Zufall Kontakt zu dem jungen deutschen Journalisten Kurt Deutsch, (später Kurt Singer geb. 1911 in Wien gest. 2005 in Santa Barbara, USA), der als engagierter Hitlergegner in Schweden Schriften gegen das Unrechtregime der Nationalsozialisten veröffentlichte. 17
Kurt Singer und dessen Ehefrau Hilde (geb. Tradelius geb. 1911– gest. 2014) banden Rosalinde erstmalig in die Kampagne für die Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky mit ein und ermöglichten ihr die Übersiedlung nach Schweden. Rosalinde war damals 17 Jahre alt.18
Mit der Unterstützung des schwedischen Ossietzky-Komitees schloss sie das in der Nähe Stockholms gelegene Internat Viggbyholm Schule ab. Sie ließ sich danach in Schweden nieder und blieb auch dort, als Kurt Singer Schweden verlassen musste, um einem Auslieferungsersuchen der Nazi-Regierung zu entgehen und weiter nach Amerika flüchtete.19
Die Freundschaft mit Kurt Singer blieb bis zu ihrem Tod bestehen.20
An der Kampagne zur Verleihung des Friedensnobelpreises waren international viele prominente Persönlichkeiten beteiligt. Besonders engagierte sich der im Exil lebende Willy Brandt für die Gewinnung von Unterstützern.21
Am 07. November 1936 wurde Carl von Ossietzky in Deutschland aus der Schutzhaft der Nazis entlassen. Obwohl Hermann Göhring in einem längeren Gespräch versuchte, ihn zu veranlassen, die mögliche Ehrung durch die Verleihung des Friedensnobelpreises durch Verweigerung der Annahme zu verhindern, hatte dieser keinen Erfolg.22
Am 23. November 1936 wurde an Rosalindes Vater Carl von Ossietzky der Friedensnobelpreis für 1935 verliehen. Er durfte zur Verleihung nicht aus Deutschland ausreisen und Hitler verbot in der Folge allen Deutschen die Annahme des Friedensnobelpreises.23
In einem Text, den seine Tochter Rosalinde zum Anlass des 50. Jahrestags der Verleihung des Friedensnobelpreises verfasste, beschreibt sie die Euphorie, in die sie versetzt wurde, als sie als Internatsschülerin von der Ehrung ihres Vaters erfuhr. „Der Rektor und seine pädagogisch moderne Schule wurden in der Öffentlichkeit bekannt wie nie zuvor, sozusagen durch mich, die neue, plötzlich prominente Schülerin. Da überbrachte man mir frühmorgens die Neuigkeit. Ich erhielt Telefonanrufe, und mehrere Journalisten kamen in Taxis in die von Stockholm 22 Kilometer entfernte Schule. Alle Zeitungen hatten riesige Schlagzeilen, ich heftete sie an die Wand. Ein ungewöhnlicher Schultag, ich schwamm in einem Meer von Seligkeit, Hoffnungen, Erwartungen. (…) Man glaubte natürlich an eine menschenwürdige Lösung für Carl von Ossietzky selbst. Ich sagte das alles zu den Reportern, und wie unglaublich stolz ich über die Ehrung meines Vaters war, sowie über den großen Einsatz, den er für den Frieden als verantwortlicher Redakteur in der Weltbühne geleistet hatten.“24
Tot des Vaters
Aufbau einer Existenz in Schweden
Erinnerungsarbeit in der DDR
Zu der erneuten Erinnerungsarbeit zum Schicksal Carl von Ossietzkys, die Zeit ihres Lebens zum zentralen Thema werden sollte, fand Rosalinde durch ihre Mutter. Nach 1945 ließ Maud von Ossietzky sich in Ostberlin, spätere Hauptstadt der DDR, nieder und es entstand die Legende der Neugründung der Weltbühne aufgrund ihrer persönlichen Initiative. 43 Gemeinsam mit Hans Leonard (bei Wikipedia fälschlich Hans Leonhard), geb als Hans Levysohn, wurde nach einer ersten Lizenz im englischen Sektor, eine jahrzehntelange wechselvolle Existenz im „realen Sozialismus“ der DDR begründet. Das Innenleben dieser DDR-Weltbühne unter der Leitung von Hans Leonard und später Hermann Budzislawski wird in dem fünfteiligen Interview vom Schriftsteller und Stasi-Spitzel Jean Villain (d.i. Marcel Bruno Brun)44 mit Ursula Madrasch-Groschopp, das ca. 1987 geführt wurde, anschaulich vermittelt.45 Hier wird naiv und ohne Problembewusstsein ein Journalismus beschrieben, der die Zensur durch Selbstzensur unterläuft und der die Nähe zu den DDR-Machthabern und ihrer Politik anekdotisch und verharmlosend bekennt. „Dann können Sie sich ja vorstellen, wie dieser dicke, fröhliche Wilhelm Piek an Wochenenden gelegentlich durch Pankow spazierte und, wenn er dabei dem ihm bestens bekannten Leonard begegnete, mit ihm nicht nur über das Wetter redete.“ An anderer Stelle wird der 17. Juni 1953 thematisiert. Dieser Massenprotest, bei dem dutzende Demonstranten von der Volkspolizei und sowjetischen Soldaten erschossen wurden und bei denen bei anschließenden Gerichtsverhandlungen langjährige Haftstrafen und auch Todesstrafen verhängt und vollstreckt wurden, wird von Ursula Madrasch-Groschopp in dem Gespräch mit Villain kommentiert: „Kurzum, selbst diese seltsamen Tage überstand die Weltbühne“.46 In dieser Atmosphäre lernte Rosalinde von Ossietzky-Palm die DDR kennen und fand in der drei Jahre älteren Ursula Madrasch-Groschopp eine alles erklärende und positiv färbende DDR Kleinfunktionärin, die ihr Verständnis von Journalismus mit den Worten beschrieb: „In jenen Jahren war es eben schlicht unmöglich, über dieses Land im umfassenden Sinne gut und richtig zu berichten. Denn wenn man die Schattenseiten, die das Bild ja erst verdeutlicht hätten, mitgezeichnet hätte, wären die Texte – zumindest in der DDR – nicht druckbar gewesen.“ Für Rosalinde von Ossietzky-Palm bestand nur die Möglichkeit, sich mit dieser den Journalismus ihres Vaters verfälschenden und verhöhnenden Position zu arrangieren oder sein Andenken der im Westen herrschenden Verleugnungs- und Verdrängungspolitik zu opfern. In der DDR erschienen gekürzte Textausgaben aus dem Werk ihres Vaters, in denen er als „Wegbereiter eines besseren Deutschlands lautstark vereinnahmt [wurde], nach dem in Windeseile Straßen, Schulen und Plätze – ganz ohne Diskussion – in feierlichen Zeremonien benannt wurden“.47 Es bestand für die Tochter zu dieser Zeit nur die Alternative, wie ihre Mutter Maud von Ossietzky, die vom DDR Regime alimentiert und instrumentalisiert wurde, Carl von Ossietzky nach dem sinnentstellten Zitat „Heute jedoch sollen wir wissen, daß links von uns nur Verbündete stehen“48 als Kronzeugen des „realen Sozialismus“ zu vermarkten, oder sich mit dem Todschweigen seiner Existenz, wie es im Westen praktiziert wurde, abzufinden. Eine dritte Möglichkeit entstand erst nach einer neuen Phase der Vergangenheitsbewältigung in Westdeutschland.
Erinnerungsarbeit in der DDR
Zu der erneuten Erinnerungsarbeit zum Schicksal Carl von Ossietzkys, die Zeit ihres Lebens zum zentralen Thema werden sollte, fand Rosalinde durch ihre Mutter. Nach 1945 ließ Maud von Ossietzky sich in Ostberlin, spätere Hauptstadt der DDR, nieder und es entstand die Legende der Neugründung der Weltbühne aufgrund ihrer persönlichen Initiative. 43 Gemeinsam mit Hans Leonard (bei Wikipedia fälschlich Hans Leonhard), geb als Hans Levysohn, wurde nach einer ersten Lizenz im englischen Sektor, eine jahrzehntelange wechselvolle Existenz im „realen Sozialismus“ der DDR begründet. Das Innenleben dieser DDR-Weltbühne unter der Leitung von Hans Leonard und später Hermann Budzislawski wird in dem fünfteiligen Interview vom Schriftsteller und Stasi-Spitzel Jean Villain (d.i. Marcel Bruno Brun)44 mit Ursula Madrasch-Groschopp, das ca. 1987 geführt wurde, anschaulich vermittelt.45 Hier wird naiv und ohne Problembewusstsein ein Journalismus beschrieben, der die Zensur durch Selbstzensur unterläuft und der die Nähe zu den DDR-Machthabern und ihrer Politik anekdotisch und verharmlosend bekennt. „Dann können Sie sich ja vorstellen, wie dieser dicke, fröhliche Wilhelm Piek an Wochenenden gelegentlich durch Pankow spazierte und, wenn er dabei dem ihm bestens bekannten Leonard begegnete, mit ihm nicht nur über das Wetter redete.“ An anderer Stelle wird der 17. Juni 1953 thematisiert. Dieser Massenprotest, bei dem dutzende Demonstranten von der Volkspolizei und sowjetischen Soldaten erschossen wurden und bei denen bei anschließenden Gerichtsverhandlungen langjährige Haftstrafen und auch Todesstrafen verhängt und vollstreckt wurden, wird von Ursula Madrasch-Groschopp in dem Gespräch mit Villain kommentiert: „Kurzum, selbst diese seltsamen Tage überstand die Weltbühne“.46 In dieser Atmosphäre lernte Rosalinde von Ossietzky-Palm die DDR kennen und fand in der drei Jahre älteren Ursula Madrasch-Groschopp eine alles erklärende und positiv färbende DDR Kleinfunktionärin, die ihr Verständnis von Journalismus mit den Worten beschrieb: „In jenen Jahren war es eben schlicht unmöglich, über dieses Land im umfassenden Sinne gut und richtig zu berichten. Denn wenn man die Schattenseiten, die das Bild ja erst verdeutlicht hätten, mitgezeichnet hätte, wären die Texte – zumindest in der DDR – nicht druckbar gewesen.“ Für Rosalinde von Ossietzky-Palm bestand nur die Möglichkeit, sich mit dieser den Journalismus ihres Vaters verfälschenden und verhöhnenden Position zu arrangieren oder sein Andenken der im Westen herrschenden Verleugnungs- und Verdrängungspolitik zu opfern. In der DDR erschienen gekürzte Textausgaben aus dem Werk ihres Vaters, in denen er als „Wegbereiter eines besseren Deutschlands lautstark vereinnahmt [wurde], nach dem in Windeseile Straßen, Schulen und Plätze – ganz ohne Diskussion – in feierlichen Zeremonien benannt wurden“.47 Es bestand für die Tochter zu dieser Zeit nur die Alternative, wie ihre Mutter Maud von Ossietzky, die vom DDR Regime alimentiert und instrumentalisiert wurde, Carl von Ossietzky nach dem sinnentstellten Zitat „Heute jedoch sollen wir wissen, daß links von uns nur Verbündete stehen“48 als Kronzeugen des „realen Sozialismus“ zu vermarkten, oder sich mit dem Todschweigen seiner Existenz, wie es im Westen praktiziert wurde, abzufinden. Eine dritte Möglichkeit entstand erst nach einer neuen Phase der Vergangenheitsbewältigung in Westdeutschland.
Vergangenheitsaufarbeitung in Westdeutschland
Zusammenarbeit mit Oldenburg
Wiederaufnahmeantrag und Wirkung
Den größten Rückschlag ihrer Mission, ihren Vater von der Schande des Gerichtsurteils als Landesverräter zu befreien, erlitt sie im Jahr 1991, als am 11. Juli vom Kammergericht Berlin per Beschluss der Wiederaufnahmeantrag verworfen wurde. Begründet wurde die Nichtzulassung mit den Worten „…der Wiederaufnahmeantrag stützt sich auf Umstände, die das Reichsgericht eingehend und mit gegenteiligem Ergebnis gewürdigt hat. Eine Tatsache, deren Gegenteil das Urteil feststellt, ist denkgesetzlich keine neue Tatsache.“ Die Justiz im wiedervereinigten Deutschland hat die ihr „gebotene Gelegenheit zu einem Akt der Selbstreinigung“ ausgeschlagen.62 Rosalinde von Ossietzky-Palm hat ihr Leben dem Andenken ihres Vaters gewidmet. Bereits als junges Mädchen von 16 Jahren wurde sie von Kurt Deutsch (Singer) in die Friedenspreiskampagne einbezogen63 und erlebte über ihr ganzes Leben den Wechsel von regem Interesse der Öffentlichkeit und gleichgültigem Vergessen, die das Schicksal ihres Vaters begleiteten. Auch nach dem Gedenken an Carl von Ossietzky anlässlich seines 50. Todestages im Jahr 1988, bei dem sich in der Bundesrepublik Deutschland das größte Interesse nach dem 2. Weltkrieg in unzähligen Publikationen, Veranstaltungen und Medienbeiträgen zeigte, entstand im Jahr 1989 durch den Fall der Mauer eine innenpolitische und kulturelle Neuorientierung, bei der ein Gedenken zum 100. Geburtstag von Carl von Ossietzky nur noch eine marginale Rolle spielte.64
Weblinks und Einzelnachweise
- In der Mehrzahl der heute vorliegenden Quellen lautet der Vorname Rosalinde. Laut Eintrag in der Geburtsurkunde des Auguste Viktoria Krankenhauses in Berlin Schöneberg vom 24. Dezember 1919 ist ihr Vorname „Rosalinda“ (Repro in: Soldenhoff Richard von 1988 S. 81) Es liegen Briefe vor, in denen sich Frau von Ossietzky-Palm selbst Rosalinda nennt und verschiedene Quellen, in denen sie Rosalinda genannt wird (z.B. Sternburg, Wilhelm von 1996; Boldt, Bärbel et al. (Hrsg) 1981 …aber von dir wird gesprochen Katalog zur gleichnamigen Ausstellung über Carl von Ossietzky Bibliotheks- und Informationssystem Universität Oldenburg S. 9). Auch die Briefe an A. Lipping sind mit „Rosalinda“ unterzeichnet, daher auch die Verwendung des Vornamens auf dem Plattencover „Große Zeiten“) ↩︎
- Suhr, Elke 1988, Carl von Ossietzky Eine Biografie Kiepenheuer & Witsch Köln S. 22f ↩︎
- Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.58f ↩︎
- Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.107 ↩︎
- Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.92f. ↩︎
- Kraiker, Gerhard et al. 1994 Carl von Ossietzky Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH Reinbek bei Hamburg S.31 ↩︎
- Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.181 ↩︎
- Carl von Ossietzky 10.04.1932 Brief an seine Ehefrau Maud zitiert in: Boldt, Bärbel et al. (Hrsg) 1981 …aber von dir wird gesprochen Katalog zur gleichnamigen Ausstellung über Carl von Ossietzky Bibliotheks- und Informationssystem Universität Oldenburg S. 9 ↩︎
- Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.301 ↩︎
- Trapp, Feithjof et al. 1988 Carl von Ossietzky und das politische Exil Die Arbeit des „Freundeskreises Carl von Ossietzky“ in den Jahren 1933-1936 Hamburger Arbeitsstelle für Exilliteratur zur Ausstellung Carl von Ossietzky und das politische Exil S.9ff ↩︎
- Schottes, Christoph 1997 Die Friedensnobelkampagne für Carl von Ossietzky in Schweden S.26f ↩︎
- Schottes, Christoph 1997 S. 77f ↩︎
- Boldt, Werner 2019 Carl von Ossietzky (1889-1939 Pazifist und Demokrat, KZ-Häftling und Friedensnobelpreisträger Donat Verlag S.222 ↩︎
- Toller, Ernst. „Liebes Rosalindchen“ 1966 und 1988 in: Maud v. Ossietzky erzählt Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde v. Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S. 184 ↩︎
- Hermann, Vinke. 1978 Carl von Ossietzky Mit einem Vorwort von Willy Brandt Cecilie Dressler Verlag Hamburg S 128 ↩︎
- Trapp, Feithjof et al. 1988 Carl von Ossietzky und das politische Exil Die Arbeit des „Freundeskreises Carl von Ossietzky“ in den Jahren 1933-1936 Hamburger Arbeitsstelle für Exilliteratur zur Ausstellung Carl von Ossietzky und das politische Exil S.83 ↩︎
- Schottes, Christoph 1997 Die Friedensnobelkampagne für Carl von Ossietzky in Schweden Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg S116ff ↩︎
- Med andra ord Skriven av och för personal vid Stockholms Socialförvalting augusti 87 S.10f ↩︎
- Elke Suhr et al. 1988 Carl von Ossietzky Eine biografische Ausstellung Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg S.82 ↩︎
- Der Spiegel Das Deutsche Nachrichten-Magazin Nr. 19 42. Jahrgang 9.Mai 1988 S.254 ↩︎
- Schottes Christoph. 1997 Die Friedensnobelkampagne für Carl von Ossietzky in Schweden Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg S147ff ↩︎
- Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.242 ↩︎
- Boldt, Dr. Werner. 1975 in, Ossietzky aktuell Carl von Ossietzky über Militarismus, Faschismus Antikommunismus, Verfassung, die Macht im Staat und über gemeinsames Handeln gegen den Faschismus Röderberg-Verlag Frankfurt S.47 ↩︎
- Rosalinde von Ossietzky-Palm 1987 Wie es auch war in: Daxner, Michael et al. Carl von Ossietzky Fünfzig Jahre Friedensnobelpreis S. 12f ↩︎
- Müssener, Helmut. 1974 Exil in Schweden Politische und Kulturelle Emigration nach 1933 Carl Hanser Verlag München S.94f ↩︎
- Maier-Wolthausen, Clemens 2018 Zuflucht im Norden Die schwedischen Juden und die Flüchtlinge 1933-1941, Wallstein Verlag Göttingen S. 294 ↩︎
- Dörr, Nikolas. 2004 Die schwedische Geschichte als Objekt der deutschen Forschung in: Monografie Centrum Niemieckich S49f. ↩︎
- Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.141 ↩︎
- Müssener, Helmut1974 Exil in Schweden Politische und Kulturelle Emigration nach 1933 Carl Hanser Verlag München S.198f ↩︎
- Med andra ord Skriven av och för personal vid Stockholms Socialförvalting augusti 87 S.10f (siehe Ziff.8) ↩︎
- Dörr, Nikolas 2004 Die schwedische Geschichte als Objekt der deutschen Forschung in: Monografie Centrum Niemieckich S.50 ↩︎
- Scholz, Michael F. 1993 Östen Undén und die DDR in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte Jahrgang 41 (1993) Heft 3 S.394f. ↩︎
- Scholz S. 396 ↩︎
- Scholz, Michael F. 1993 S.400 ↩︎
- Trapp, Feithjof et al. 1988 Carl von Ossietzky und das politische Exil Die Arbeit des „Freundeskreises Carl von Ossietzky“ in den Jahren 1933-1936 Hamburger Arbeitsstelle für Exilliteratur zur Ausstellung Carl von Ossietzky und das politische Exil S.10ff. ↩︎
- Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.135ff ↩︎
- Lüerßen, Dirk 2001 „Wir sind die Moorsoldaten“ Die Insassen der frühen Konzentrationslager im Emsland 1933 – 1936 Dissertation Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück S. 109ff. ↩︎
- Trapp, Feithjof et al. 1988 Carl von Ossietzky und das politische Exil Die Arbeit des „Freundeskreises Carl von Ossietzky“ in den Jahren 1933-1936 Hamburger Arbeitsstelle für Exilliteratur zur Ausstellung Carl von Ossietzky und das politische Exil S.52 ↩︎
- Kraiker, Gerhard et al. 1994 Carl von Ossietzky Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH Reinbek bei Hamburg S.111f. ↩︎
- Rosalinde von Ossietzky-Palm 1987 Wie es auch war in: Daxner, Michael et al. Carl von Ossietzky Fünfzig Jahre Friedensnobelpreis S. 12f ↩︎
- Kellerhoff, Sven Felix 2010 ↩︎
- Med andra ord Skriven av och för personal vid Stockholms Socialförvalting augusti 4.87 S.10 ↩︎
- Rosalinde von Ossietzky-Palm in: Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.150 ↩︎
- Knellwolf, Thomas. Jean Villain, Schriftsteller und Stasi-Spitzel. 28.09.2006, Weltwoche Verlags AG. https://weltwoche.ch/story/jean-villain-schriftsteller-und-stasi-spitzel/ [abgerufen: 03.09.2026] ↩︎
- Villian, Jean. Jean Villain Gespräch mit Ursula Madrasch-Groschopp (I). Ossietzky 20/2004, Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft., Sozialistische Positionen (sopos). https://www.sopos.org/aufsaetze/4163d84b86d16/1.phtml.html [abgerufen: 03.09.2026] ↩︎
- Villian, Jean. Gespräch mit Ursula Madrasch-Groschopp (II). Ossietzky 22/2004, Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft., Sozialistische Positionen (sopos). https://www.sopos.org/aufsaetze/41a6dfab56acb/1.phtml.html [abgerufen: 03.09.2026] ↩︎
- Rheude, Rainer 2009 Kalter Krieg um Ossietzky Warum die Universität Oldenburg fast 20 Jahre um ihren Namen ´streiten musste Edition Temmen Bremen S. 140 ↩︎
- Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.144 ↩︎
- Der Spiegel 30/1978 „Die Weltbühne“ als Reprint, 23. ↩︎
- Eggebrecht, Alfred et al. 1979 Das Drama der Republik ↩︎
- Lipping, Alexander (Hrsg.) 1988 Der Traum der Republik Literarische Revue über die Zerstörung der Weimarer Republik Röderberg im Pahl-Rugenstein Verlag Köln ↩︎
- Uni Info Carl von Ossieztzky Universität 2024 Jahrgang 53 Februar 2024 S.6f ↩︎
- Rheude, Rainer 2009 Kalter Krieg um Ossietzky Warum die Universität Oldenburg fast 20 Jahre um ihren Namen ´streiten musste Edition Temmen Bremen S. 106ff ↩︎
- Lipping, Alexander, Rosalinde von Ossietzky-Palm, Große Zeiten, Songs und Texte aus der Weltbühne ↩︎
- Songs aus der »Weltbühne«. In: Der Spiegel. 8. Mai 1988, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 10. Juli 2025]). ↩︎
- Schröder, Gerhard et al. 1991 Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Reden zur Namensgebung Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg. S.23 ↩︎
- Schröder, Gerhard et al. 1991 Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Reden zur Namensgebung Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg. S.15f ↩︎
- Schröder, Gerhard et al. 1991 Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Reden zur Namensgebung Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg. S.36 ↩︎
- Carl von Ossietzky-Archiv – Wissenschaftliche Sammlung. https://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/SciCollection/182622 ↩︎
- Carl von Ossietzky Universität Oldenburug. Erinnerungen an Ehrenbürgerin Rosalinda von Ossietzky-Palm. Hochschulzeitung UNI-INFO, Ausgabe 3/2000 https://uol.de/uni-info/2000/3/hochpol.htm#7 [abgerufen: 03.09.2026] ↩︎
- Reinert, Jochen. Ebbe Palm. Ossietzky 20/2005, Ossietzky. Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft., Sozialistische Positionen (sopos). https://www.sopos.org/aufsaetze/4367b2f07fe3b/1.phtml.html [abgerufen: 03.09.2026] ↩︎
- Hannover, Heinrich 1999 Die Republik vor Gericht 1975-1995 Aufbau- Verlag GmbHS.399ff ↩︎
- Rosalinde von Ossietzky-Palm 1986 Geleitwort in: Donat, Helmut u.a. Carl von Ossietzky Republikaner ohne Republik Donat &T Temmen Verlag Bremen S.11 ↩︎
- Rietzschel, Thomas 1989 Zwischen den Gedenktagen in: Reinhardt, Helmut (Hrsg.) Nachdenken über Ossietzky Aufsätze und Graphik Verlag der Weltbühne v. Ossietzky & Co. Berlin S.240 ↩︎