Rosalinde von Ossietzky-Palm
Rosalinde von Ossietzky-Palm (*21. Dezember 1919 in Berlin; †7. Februar 2000 in Stockholm, Schweden
1
war eine deutsch-schwedische Pazifistin, Kämpferin gegen Justizunrecht und Sozialarbeiterin.
Inhaltsverzeichnis
Kindheit
Jugend
Exil
Kampagne Friedensnobelpreis
Tot des Vaters
Aufbau einer Existenz in Schweden
Erinnerungsarbeit in der DDR
Vergangenheitsaufarbeitung in Westdeutschland
Es hatte in Westdeutschland vereinzelt immer wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit den Themen Weltbühne und Carl von Ossietzky gegeben. Die Originaltexte Carl von Ossietzkys und der anderen Autoren der Weltbühne waren spätestens 1978 ungekürzt und unzensiert allen Interessierten in Westdeutschland zugänglich. Der Verleger Dietrich Pinkerneil lies im Athenäum Verlag Königstein einen Faksimile Nachdruck der Weltbühne erscheinen, bei dem für DM 850,00 der Reprint von 15 Bänden leinengebunden und eine 29-bändige Paperback-Edition für DM 378,00 erhältlich war.[49] Zu den über 26.000 Seiten, die mit einem Namens- und Sachverzeichnis versehen waren, gab es einen Begleitband mit jeweils einem Essay von Axel Eggebrecht und Dietrich Pinkerneil, die Informationen über die Geschichte des Blattes, seiner Funktion und Wirksamkeit, berichteten.[50] Die in Frankfurt am Main ansässige deutsche Verlags-, Musik und Buchhandelsfirma Zweitausendeins, die durch preisgünstige, selbst verlegte oder vom Originalverlag lizensierte Auflagen einen legendären Ruf erworben hat, brachte Anfang der 80er Jahre eine erneut verbilligte Auflage des Reprints auf dem Markt, sodass die originalen Weltbühne-Texte Ossietzkys in Vollständigkeit auch für Studierende preislich erschwingbar wurden. Für viele Kulturschaffende, die in den Achtzigerjahren des 20. Jahrhunderts noch großes Interesse an der politischen Kulturgeschichte der 20er Jahre zeigten, war nun über Bibliotheken oder den Erwerb der vollständigen Ausgabe der Weltbühne, eine Quellenauswertung möglich, die unabhängig von der Monopol- und Deutungshoheit der DDR stattfand.[51]
Zusammenarbeit mit Oldenburg
Auch für Rosalinde von Ossietzky-Palm eröffnete sich eine neue Beziehung zu Westdeutschland. 1972 wurde von dem Jurastudenten und DKP-Mitglieds Hans-Henning Adler, der auch im Planungsausschuss der Oldenburger Universität war, der Vorschlag formuliert, der Universität den Namen Carl von Ossietzky-Universität zu verleihen. Dem schloss sich ein Kulturkampf an, der von Befürwortern wie Gegnern erbittert geführt wurde.[52] Es gab eine studentische Aktion, bei der illegal der Namenszug „Carl von Ossietzky Universität“ am Turm des Allgemeinen Verfügungszentrums (heute A1-4) angebracht wurde. Der Schriftzug, der im Rahmen eines spektakulären Polizeieinsatzes wieder entfernt wurde, war das Startsignal für einen nahezu 20 Jahre dauernden Prozess, der nicht nur peinlichen verbalen Entgleisungen der Gegner der Namensnennung Raum gab, sondern symbolisch den politischen Wandel in der westdeutschen Erinnerungskultur dokumentiert. Elke Suhr ist es als damalige AStA-Kulturreferentin zu verdanken, den Oldenburger Namenskämpfern die tatkräftige Unterstützung durch Rosalinde von Ossietzky-Palm zu verschaffen: Sie besorgte sich über die schwedische Auskunft die Telefonnummer von Rosalinde in Stockholm. Bereits am 06. November 1975 hielt die Tochter von Carl von Ossietzky in der Aula der Oldenburger Cäcilienschule eine Rede[53] und sie blieb der Oldenburger Universität zeit ihres Lebens verbunden.
Alexander Lipping, der eine „Weltbühne-Revue“ für die Katakombe Frankfurt vorbereitete, sprach auf einer Veranstaltung zur Verleihung der Carl-von-Ossietzky-Medaille 1987 Frau von Ossietzky-Palm an, ob sie an einer Schallplattenproduktion der Weltbühne-Autoren als Vortragende der Texte ihres Vaters mitwirken wolle. Die Aufnahmen fanden in Schweden im Haus von Rosalinde von Ossietzky-Palm statt und wurden im Studio von Günter Pauler in Northeim abgemischt. 1988, zum 50. Todestag Carl von Ossietzkys, erschien die Langspielplatte „Große Zeiten“ in einer Auflage von 3.000 Exemplaren bei der Büchergilde Gutenberg in Frankfurt/Main.[54] Der Spiegel schrieb in seiner Ausgabe vom Mai 1988, dass Rosalinda von Ossietzky Palm die ausgewählten Texte ihres Vaters „mit weicher Stimme, leicht angehaucht von der Sprechmelodie ihrer Wahlheimat Schweden“[55] vortrug.
Am 03. Oktober 1991 fand der Festakt zur Namensverleihung statt. Im gleichen Jahr wurde in Oldenburg die Carl-von-Ossietzky Forschungsstelle mit einem Archiv eingerichtet.[56] Bei der Feierstunde sagte der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen Gerhard Schröder: „Ich möchte deshalb diese Feier benutzen, um mich bei Ihnen, Frau von Ossietzky-Palm, namens der Niedersächsischen Landesregierung in aller Form für das zu entschuldigen, was das Land Niedersachsen dem Namen Ihres Vaters angetan hat. Ich wünsche mir, daß Sie diese Entschuldigung annehmen trotz aller Kränkungen, die Ihnen bis heute widerfahren sind und anderswo widerfahren.“[57] Die Oldenburger Namensgebung-Erfolge waren mit Sicherheit der Höhepunkt der Kämpfe, die Rosalinde durchgefochten hat und eine Genugtuung nach allen Rückschlägen. Die heimatlose Schwedin fand einen Ankerpunkt für das Andenken ihres Vaters: „In diesem Sinne bin ich ab heute eure Oldenburgerin Rosalinde von Ossietzky-Palm.[58] Die Ehrenbürgerin der Carl von Ossietzky-Universität hatte bereits 1981 den Hauptteil des Nachlasses ihres Vaters dem Ossietzky-Archiv der Universität übergeben.[59] Nach ihrem Tod am 07. Februar 2000 [60] wurde von ihrem Sohn, dem Kunstmaler und Architekten Ebbe Palm[61], die verblieben Schriften und Erinnerungsstücke nach Oldenburg gebracht.
Wiederaufnahmeantrag und Wirkung
Den größten Rückschlag ihrer Mission, ihren Vater von der Schande des Gerichtsurteils als Landesverräter zu befreien, erlitt sie im Jahr 1991, als am 11. Juli vom Kammergericht Berlin per Beschluss der Wiederaufnahmeantrag verworfen wurde. Begründet wurde die Nichtzulassung mit den Worten „…der Wiederaufnahmeantrag stützt sich auf Umstände, die das Reichsgericht eingehend und mit gegenteiligem Ergebnis gewürdigt hat. Eine Tatsache, deren Gegenteil das Urteil feststellt, ist denkgesetzlich keine neue Tatsache.“ Die Justiz im wiedervereinigten Deutschland hat die ihr „gebotene Gelegenheit zu einem Akt der Selbstreinigung“ ausgeschlagen.[62] Rosalinde von Ossietzky-Palm hat ihr Leben dem Andenken ihres Vaters gewidmet. Bereits als junges Mädchen von 16 Jahren wurde sie von Kurt Deutsch (Singer) in die Friedenspreiskampagne einbezogen[63] und erlebte über ihr ganzes Leben den Wechsel von regem Interesse der Öffentlichkeit und gleichgültigem Vergessen, die das Schicksal ihres Vaters begleiteten. Auch nach dem Gedenken an Carl von Ossietzky anlässlich seines 50. Todestages im Jahr 1988, bei dem sich in der Bundesrepublik Deutschland das größte Interesse nach dem 2. Weltkrieg in unzähligen Publikationen, Veranstaltungen und Medienbeiträgen zeigte, entstand im Jahr 1989 durch den Fall der Mauer eine innenpolitische und kulturelle Neuorientierung, bei der ein Gedenken zum 100. Geburtstag von Carl von Ossietzky nur noch eine marginale Rolle spielte.[64]
Weblinks und Einzelnachweise
- In der Mehrzahl der heute vorliegenden Quellen lautet der Vorname Rosalinde. Laut Eintrag in der Geburtsurkunde des Auguste Viktoria Krankenhauses in Berlin Schöneberg vom 24. Dezember 1919 ist ihr Vorname „Rosalinda“ (Repro in: Soldenhoff Richard von 1988 S. 81) Es liegen Briefe vor, in denen sich Frau von Ossietzky-Palm selbst Rosalinda nennt und verschiedene Quellen, in denen sie Rosalinda genannt wird (z.B. Sternburg, Wilhelm von 1996; Boldt, Bärbel et al. (Hrsg) 1981 …aber von dir wird gesprochen Katalog zur gleichnamigen Ausstellung über Carl von Ossietzky Bibliotheks- und Informationssystem Universität Oldenburg S. 9). Auch die Briefe an A. Lipping sind mit „Rosalinda“ unterzeichnet, daher auch die Verwendung des Vornamens auf dem Plattencover „Große Zeiten“) ↩︎
↑ [2] Suhr, Elke 1988, Carl von Ossietzky Eine Biografie Kiepenheuer & Witsch Köln S. 22f
↑ [3] Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.58f
↑ [4] Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.107
↑ [5] Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.92f.
↑ [6] Kraiker, Gerhard et al. 1994 Carl von Ossietzky Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH Reinbek bei Hamburg S.31
↑ [7] Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.181
↑ [8] Carl von Ossietzky 10.04.1932 Brief an seine Ehefrau Maud zitiert in: Boldt, Bärbel et al. (Hrsg) 1981 …aber von dir wird gesprochen Katalog zur gleichnamigen Ausstellung über Carl von Ossietzky Bibliotheks- und Informationssystem Universität Oldenburg S. 9
[9] Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.301
[10] Trapp, Feithjof et al. 1988 Carl von Ossietzky und das politische Exil Die Arbeit des „Freundeskreises Carl von Ossietzky“ in den Jahren 1933-1936 Hamburger Arbeitsstelle für Exilliteratur zur Ausstellung Carl von Ossietzky und das politische Exil S.9ff
[11] Schottes, Christoph 1997 Die Friedensnobelkampagne für Carl von Ossietzky in Schweden S.26f
[12] Schottes, Christoph 1997 S. 77f
[13] Boldt, Werner 2019 Carl von Ossietzky (1889-1939 Pazifist und Demokrat, KZ-Häftling und Friedensnobelpreisträger Donat Verlag S.222
[14] Ernst Toller „Liebes Rosalindchen“ 1966 und 1988 in: Maud v. Ossietzky erzählt Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde v. Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S. 184
[15] Vinke Hermann 1978 Carl von Ossietzky Mit einem Vorwort von Willy Brandt Cecilie Dressler Verlag Hamburg S 128
[16] Trapp, Feithjof et al. 1988 Carl von Ossietzky und das politische Exil Die Arbeit des „Freundeskreises Carl von Ossietzky“ in den Jahren 1933-1936 Hamburger Arbeitsstelle für Exilliteratur zur Ausstellung Carl von Ossietzky und das politische Exil S.83
[17] Schottes Christoph 1997 Die Friedensnobelkampagne für Carl von Ossietzky in Schweden Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg S116ff
[18] Med andra ord Skriven av och för personal vid Stockholms Socialförvalting augusti 87 S.10f
[19] Elke Suhr et al. 1988 Carl von Ossietzky Eine biografische Ausstellung Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg S.82
[20] Der Spiegel Das Deutsche Nachrichten-Magazin Nr. 19 42. Jahrgang 9.Mai 1988 S.254
[21] Schottes Christoph 1997 Die Friedensnobelkampagne für Carl von Ossietzky in Schweden Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg S147ff
[22] Soldenhoff, Richard von 1988 Carl von Ossietzky 1889-1938 Ein Lebensbild „Von mir ist weiter nichts zu sagen Quadriga Verlag Weinheim und Berlin S.242
[23] Dr. Werner Boldt 1975 in, Ossietzky aktuell Carl von Ossietzky über Militarismus, Faschismus Antikommunismus, Verfassung, die Macht im Staat und über gemeinsames Handeln gegen den Faschismus Röderberg-Verlag Frankfurt S.47
[24] Rosalinde von Ossietzky-Palm 1987 Wie es auch war in: Daxner, Michael et al. Carl von Ossietzky Fünfzig Jahre Friedensnobelpreis S. 12f
[25] Müssener, Helmut1974 Exil in Schweden Politische und Kulturelle Emigration nach 1933 Carl Hanser Verlag München S.94f
[26] Maier-Wolthausen, Clemens 2018 Zuflucht im Norden Die schwedischen Juden und die Flüchtlinge 1933-1941, Wallstein Verlag Göttingen S. 294
[27] Dörr, Nikolas 2004 Die schwedische Geschichte als Objekt der deutschen Forschung in: Monografie Centrum Niemieckich S49f.
[28] Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.141
[29] Müssener, Helmut1974 Exil in Schweden Politische und Kulturelle Emigration nach 1933 Carl Hanser Verlag München S.198f
[30] Med andra ord Skriven av och för personal vid Stockholms Socialförvalting augusti 87 S.10f (siehe Ziff.8)
[31] Dörr, Nikolas 2004 Die schwedische Geschichte als Objekt der deutschen Forschung in: Monografie Centrum Niemieckich S.50
[32] Scholz, Michael F. 1993 Östen Undén und die DDR in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte Jahrgang 41 (1993) Heft 3 S.394f.
[33] Scholz S. 396
[34] Scholz, Michael F. 1993 S.400
[35] Trapp, Feithjof et al. 1988 Carl von Ossietzky und das politische Exil Die Arbeit des „Freundeskreises Carl von Ossietzky“ in den Jahren 1933-1936 Hamburger Arbeitsstelle für Exilliteratur zur Ausstellung Carl von Ossietzky und das politische Exil S.10ff.
[36] Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.135ff
[37] Lüerßen, Dirk 2001 „Wir sind die Moorsoldaten“ Die Insassen der frühen Konzentrationslager im Emsland 1933 – 1936 Dissertation Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück S. 109ff.
[38] Trapp, Feithjof et al. 1988 Carl von Ossietzky und das politische Exil Die Arbeit des „Freundeskreises Carl von Ossietzky“ in den Jahren 1933-1936 Hamburger Arbeitsstelle für Exilliteratur zur Ausstellung Carl von Ossietzky und das politische Exil S.52
[39] Kraiker, Gerhard et al. 1994 Carl von Ossietzky Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH Reinbek bei Hamburg S.111f.
[40] Rosalinde von Ossietzky-Palm 1987 Wie es auch war in: Daxner, Michael et al. Carl von Ossietzky Fünfzig Jahre Friedensnobelpreis S. 12f
[41] Kellerhoff, Sven Felix 2010
[42] Med andra ord Skriven av och för personal vid Stockholms Socialförvalting augusti 4.87 S.10
[43] Rosalinde von Ossietzky-Palm in: Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.150
[44] Knellwolf, Thomas. Jean Villain, Schriftsteller und Stasi-Spitzel. 28.09.2006, Weltwoche Verlags AG. https://weltwoche.ch/story/jean-villain-schriftsteller-und-stasi-spitzel/ [abgerufen: 03.09.2026]
[45] Villian, Jean. Jean Villain Gespräch mit Ursula Madrasch-Groschopp (I). Ossietzky 20/2004, Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft., Sozialistische Positionen (sopos). https://www.sopos.org/aufsaetze/4163d84b86d16/1.phtml.html [abgerufen: 03.09.2026]
[46] Villian, Jean. Gespräch mit Ursula Madrasch-Groschopp (II). Ossietzky 22/2004, Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft., Sozialistische Positionen (sopos). https://www.sopos.org/aufsaetze/41a6dfab56acb/1.phtml.html [abgerufen: 03.09.2026]
[47] Rheude, Rainer 2009 Kalter Krieg um Ossietzky Warum die Universität Oldenburg fast 20 Jahre um ihren Namen ´streiten musste Edition Temmen Bremen S. 140
[48] Maud von Ossietzky erzählt 1966 und 1988 Mit einem Gespräch zwischen Rosalinde von Ossietzky-Palm und Ursula Madrasch-Groschopp Buchverlag Der Morgen Berlin S.144
[49] Der Spiegel 30/1978 „Die Weltbühne“ als Reprint, 23.
[50] Eggebrecht, Alfred et al. 1979 Das Drama der Republik
[51] B. Lipping, Alexander (Hrsg.) 1988 Der Traum der Republik Literarische Revue über die Zerstörung der Weimarer Republik Röderberg im Pahl-Rugenstein Verlag Köln
[52] Uni Info Carl von Ossieztzky Universität 2024 Jahrgang 53 Februar 2024 S.6f
[53] Rheude, Rainer 2009 Kalter Krieg um Ossietzky Warum die Universität Oldenburg fast 20 Jahre um ihren Namen ´streiten musste Edition Temmen Bremen S. 106ff
[54] Alexander Lipping, Rosalinde von Ossietzky-Palm, Große Zeiten, Songs und Texte aus der Weltbühne
[55] Songs aus der »Weltbühne«. In: Der Spiegel. 8. Mai 1988, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 10. Juli 2025]).
[56] Schröder, Gerhard et al. 1991 Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Reden zur Namensgebung Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg. S.23
[57] Schröder, Gerhard et al. 1991 Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Reden zur Namensgebung Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg. S.15f
[58] Schröder, Gerhard et al. 1991 Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Reden zur Namensgebung Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg. S.36
[59] Carl von Ossietzky-Archiv – Wissenschaftliche Sammlung. https://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/SciCollection/182622
[60] Carl von Ossietzky Universität Oldenburug. Erinnerungen an Ehrenbürgerin Rosalinda von Ossietzky-Palm. Hochschulzeitung UNI-INFO, Ausgabe 3/2000 https://uol.de/uni-info/2000/3/hochpol.htm#7 [abgerufen: 03.09.2026]
[61] Reinert, Jochen. Ebbe Palm. Ossietzky 20/2005, Ossietzky. Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft., Sozialistische Positionen (sopos). https://www.sopos.org/aufsaetze/4367b2f07fe3b/1.phtml.html [abgerufen: 03.09.2026]
[62] Hannover, Heinrich 1999 Die Republik vor Gericht 1975-1995 Aufbau- Verlag GmbHS.399ff
[63] Rosalinde von Ossietzky-Palm 1986 Geleitwort in: Donat, Helmut u.a. Carl von Ossietzky Republikaner ohne Republik Donat &T Temmen Verlag Bremen S.11
[64] Rietzschel, Thomas 1989 Zwischen den Gedenktagen in: Reinhardt, Helmut (Hrsg.) Nachdenken über Ossietzky Aufsätze und Graphik Verlag der Weltbühne v. Ossietzky & Co. Berlin S.240